Apfelbäume am Altrhein Lampertheim – Biedensand

Zeilwiese auf Biedensand

Die Zeilwiese hat über dreihundert Apfelbäume auf zehn Hektar Fläche. Einige Kirschen und Birnen sind dazwischen. Die Radtour war schneller als der Frühling. Hier blüht wieder weniger. Es ist Gelegenheit, Kirschen-, Apfel- und Birnenblüten zu vergleichen.

Obstallee im Lampertheimer Altrheingebiet

Obst-Allee, die Richtung aktuellem Rhein-Verlauf führt

Bienen über dem Sand

Gezählte über Hundert Wildbienen flogen über dieser Fläche. Vermutlich hatten Wildscheine vor einigen Tagen die Grasnarbe aufgebrochen.

Über hundert Wildbienen flogen dicht über dem Boden herum

Einwanderer Nutria

Nutria

Die Nutria gehört nicht zur ursprünglichen europäischen Natur. Heutzutage weit verbreitet. Mein Fotografenherz freut sich, dass ich sie zumindest beim Wegschwimmen gesehen habe.

Tiere auf der grünen Wiese

Auf der grünen Wiese am Rande des Naturschutzgebietes Biedensand

Altrhein Lampertheim – Kompetenz für Gesetz und Natur

Neben dem Fährhaus in Lampertheim informiert eine Ausstellung über die Diskussion zum Altrhein bei Lampertheim. Das Restaurant hat den Schlüssel. Die Ausstellung vor von der Stadttouristik verwaltet, der Bürgerservice im Rathaus ist nicht zuständig.

Es ist ein natürlicher Prozess, dass ein ehemaliger Flußarm verlandet. Die Freunde der natürlichen Entwicklung urteilen aus ihrer Kompetenz, dass diese Verlandung gut ist. Die Freunde des Kanu- und Rudersportes urteilen aus ihrer Kompetenz, dass ihnen das Wasser wegkommt (Verlandungsprozesse in Verbindung mit dem allmählichen Sinken des Wasserspiegels im Rhein). Die verschiedenen Behörden urteilen entsprechend ihrer Kompetenz (und vielleicht entsprechend der Kassenlage). Auch der alte Rheinarm ist Bundesschifffahrtsstraße und wird von dieser Behörde verwaltet. Eine Ausbaggerung kommt nicht in Frage da aktuell keine professionelle Schifffahrt dort betrieben wird.

Die Umweltbehörde sorgt sich um den erhaltenswerten Lebensraum (Natura 2000 Gebiet). Es stimmt zwar, dass der Prozess der Verlandung ein natürlicher Prozess ist. Als solcher ist er wünschenswert. Jedoch … Da der Rhein vollständig als Schifffahrtsstraße gesichert wird, gibt es keine natürliche Verlegung des Flusslaufes mehr. Also ist dieser Altrhein der letzte seiner Art. Daher sagt diese Kompetenz, dass genau diese Form erhaltenswert ist.

Nun genug des Textes, hier ein Abendfoto.

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Die Zeilwiese hat über dreihundert Apfelbäume auf zehn Hektar Fläche. Einige Kirschen und Birnen sind dazwischen. Die Radtour war schneller als der Frühling. Hier blüht wieder weniger. Es ist Gelegenheit, Kirschen-, Apfel- und Birnenblüten zu vergleichen.

Obstallee im Lampertheimer Altrheingebiet

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Bienen über dem Sand

Gezählte über Hundert Wildbienen flogen über dieser Fläche. Vermutlich hatten Wildscheine vor einigen Tagen die Grasnarbe aufgebrochen.

Über hundert Wildbienen flogen dicht über dem Boden herum

Einwanderer Nutria

Nutria

Die Nutria gehört nicht zur ursprünglichen europäischen Natur. Heutzutage weit verbreitet. Mein Fotografenherz freut sich, dass ich sie zumindest beim Wegschwimmen gesehen habe.

Tiere auf der grünen Wiese

Auf der grünen Wiese am Rande des Naturschutzgebietes Biedensand

Altrhein Lampertheim – Kompetenz für Gesetz und Natur

Neben dem Fährhaus in Lampertheim informiert eine Ausstellung über die Diskussion zum Altrhein bei Lampertheim. Das Restaurant hat den Schlüssel. Die Ausstellung vor von der Stadttouristik verwaltet, der Bürgerservice im Rathaus ist nicht zuständig.

Es ist ein natürlicher Prozess, dass ein ehemaliger Flußarm verlandet. Die Freunde der natürlichen Entwicklung urteilen aus ihrer Kompetenz, dass diese Verlandung gut ist. Die Freunde des Kanu- und Rudersportes urteilen aus ihrer Kompetenz, dass ihnen das Wasser wegkommt (Verlandungsprozesse in Verbindung mit dem allmählichen Sinken des Wasserspiegels im Rhein). Die verschiedenen Behörden urteilen entsprechend ihrer Kompetenz (und vielleicht entsprechend der Kassenlage). Auch der alte Rheinarm ist Bundesschifffahrtsstraße und wird von dieser Behörde verwaltet. Eine Ausbaggerung kommt nicht in Frage da aktuell keine professionelle Schifffahrt dort betrieben wird.

Die Umweltbehörde sorgt sich um den erhaltenswerten Lebensraum (Natura 2000 Gebiet). Es stimmt zwar, dass der Prozess der Verlandung ein natürlicher Prozess ist. Als solcher ist er wünschenswert. Jedoch … Da der Rhein vollständig als Schifffahrtsstraße gesichert wird, gibt es keine natürliche Verlegung des Flusslaufes mehr. Also ist dieser Altrhein der letzte seiner Art. Daher sagt diese Kompetenz, dass genau diese Form erhaltenswert ist.

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