Ochsenweg in Wedel

Tag 1 der Radtour Ochsenweg. Start in Wedel Willkomm Höft. Dann weiter über den Planetenlehrpfad am Stadtrand in die Feldmark und das Baumschulgebiet.

Ochsenweg in Wedel

Startpunkt für den Ochsenweg ist in Wedel

Gestern radelte ich zum Startpunkt von Ochsenweg in Wedel. Die Radtour auf dem Ochsenweg begann vorzeitig, denn das Stadtradeln wird erst am Montag beginnen. Doch dieses erste Teilstück gab Gelegenheit, die Verteilung des Gepäcks auszuprobieren. Meine Neugierde betraf ebenfalls die Ausschilderung des Radweges im Vergleich zu der gpx-Datei, die ich auf das Fahrradnavi geladen hatte. Praktischer Nebeneffekt: Die erste Nacht auf dieser Radtour war im eigenem Bett, ohne Suche nach einem Campingplatz.

Ochsenweg-Hafen-Wedel

Am Startpunkt des Ochsenweges gab es nichts zu sehen: Es war einfach nur eine Bushaltestelle „Elbstraße Willkomm Höft“

Ein attraktiven Start findet sich erst einige hundert Meter weiter unten am Hafen. Die Erläuterung zum historischen Ochsenweg.

Von nun an geht es nach Norden. Tagesziel ist Uetersen. Auf dieser Strecke liegen die Orte Holm, Heist und Moorrege.

Am Stadtrand von Wedel biegt der Planetenlehrpfad nach Westen ab. Maßstabsgerecht werden dort die Sonne und die Planeten abgebildet. Das Titelbild von heute zeigt den gelben Sonnenball von einem Meter Durchmesser. Ich bekenne, dass ich dort die Sonne um gutes Wetter gebeten habe. Hoffentlich erfüllt sich das zumindest in soweit, dass Radfahren und Zelten für die nächsten Tage Freude macht.

Nach einigen Kilomtern das erste Schild, auf dem wirklich "Ochsenweg" zu lesen ist. Neben anderen Wanderwegen, die zum Regionalpark Wedeler Au gehören

Nach einigen Kilomtern das erste Schild, auf dem wirklich „Ochsenweg“ zu lesen ist. Neben anderen Wanderwegen, die zum Regionalpark Wedeler Au gehören.

Der Radweg ist gut zu fahren. Doch wird er auch von landwirtschaftlichen Fahrzeugen genutzt, deshalb ist Aufmerksamkeit angesagt.

Über Holm nach Moorrege

Ochsenweg: Die Graugans Familie in den Holmer Sandbergen
Ochsenweg: Die Graugans Familie in den Holmer Sandbergen

Die Holmer Sandberge besuche ich häufig und mache dort auch Naturführungen. Mich überraschte zu sehen, dass Sandweg zum Feuerlöschteich einen Teil des Ochsenweges bildet. Doch das gab Gelegenheit zu der Familie Graugans zu schauen. Alle drei jungen Gössel sind noch so wohl auf wie vor zehn Tagen, als ich sie das erste mal fotografiert hatte.

Ochsenweg-Lavendel-Moorrege
Ochsenweg-Lavendel-Moorrege

Moorrege überrascht mit einem Lavendelfeld. Das Schild am Feld spricht vom Lambalaya-Projekt, das in diesem Jahr, im April, begonnen hat. Das ist so speziell, dass bisher noch nicht einmal Google dazu weitere Informationen gibt. Mag sein, dass ein Leser hier ergänzen kann.

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